Unter welchen Bedingungen kann
frühe digitale Medienbildung gelingen?

Grafik Kindsköpfe © freepic

Modul 1
Kinder­perspektive

Wie gehen Kinder zwischen drei und sechs Jahren mit digitalen Medien um? Und wie erleben sie dies?
Wir untersuchen die Erfahrungen und Bedürfnisse der Kleinsten.

Modul 2
Medienpädagogische
Professionalität

Durch Dokumentenanalysen, qualitative Interviews und Gruppendiskussionen mit Schlüsselakteur*innen untersuchen wir, wie gesellschaftliche und institutionelle Bedingungen das professionelle Handeln in der frühen Medienbildung prägen.

Grafik Experten © Creative Fabrica

Modul 3
Transfer

Wie wird aus Theorie gute Praxis? Wir identifizieren Leitlinien, die den Bedürfnissen der Kinder gerecht werden und Fachkräfte in der Kita unterstützen.

Digitale Medien sind längst Teil der Lebenswelt von Kindern. Somit stellen sich für Kindertageseinrichtungen (Kitas) zunehmend Fragen, wie:

  • Was trägt dazu bei, dass Medienbildung in der Kita gelingt?
  • Wie können pädagogische Fachkräfte Kinder beim Lernen mit und über digitale Medien unterstützen?
  • Wie lässt sich eine frühe Medienbildung gestalten, die sowohl der Perspektive der Kinder als auch den Anforderungen des Kita-Alltags gerecht wird?

 

Wir fragen uns, was es aus der Perspektive drei- bis sechsjähriger Kinder, ihrer pädagogischen Fachkräfte und Eltern im Alltag für das Aufwachsen in der digitalen Welt braucht.

Was uns antreibt:

  • Kindzentrierung: Wir stellen die Erfahrungen und Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt.
  • Praxisnähe: Wir entwickeln im direkten Dialog mit der Praxis Leitlinien, die Kita-Fachkräfte beim Thema frühe Medienbildung unterstützen.
  • Empirie: Unsere Empfehlungen basieren auf fundierter Forschung mit zahlreichen für die frühe Medienbildung relevanten Akteur*innen – angefangen bei den Kindern über ihre Eltern bis hin zu pädagogischen Fachkräften und Vertreter*innen von Trägern der Kitas.